Dampf-Selbstfahrer bilden kein einheitliche Fahrzeugkategorie, sondern sind ein Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen und Einsatzzwecke. Nachfolgend die wichtigsten Kategorien von Dampf-Selbstfahrern, die z.T. Vorläufer unserer heutigen Fahrzeugwelt sind, z.T. aber auch gar nicht mehr existieren.

Dampffahrzeuge allgemein

Dampffahrzeuge allgemein
Allgemeine Bezeichnung für alle Arten von Dampf-Selbstfahrern ohne zugeordneten Einsatzzweck. Häufig zum prinzipiellen Nachweis der Funktion des „Selbstfahrens“ gebaut. Oft als verkleinertes Modell. In einigen Fällen wurden auch vorhandene Wagengestelle von Fuhrwerken als Basis für den Dampfantrieb verwendet.

 

Dampfschlepper

Dampfschlepper
Dampf-Selbstfahrer zum Ziehen von Wagen aller Art und zum Antrieb stationärer Maschinen über einen Riementrieb. Im Allgemeinen mit Seilwinde ausgerüstet. Universell einsetzbar. Zweiachsig, meist vier Räder (selten drei). Angetriebene Hinterräder deutlich     größer als Vorderräder. Allgemein liegende Lokomotivkessel mit aufgesattelter Einzylinder-Dampfmaschine (selten Zweizylinder-Maschinen). Feuerung mit Festbrennstoffen. Bedienung: ein bis zwei Personen. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Dampftraktor

Dampftraktor
Dampf-Selbstfahrer für den universellen Einsatz in der Landwirtschaft als Zugmaschine und Antriebsmaschine. Auch für die Bodenbearbeitung im „direkten Gang“. Ausführung ähnlich Dampfschlepper, nur leichter. Hinterräder meist mit Traktionshilfen für Arbeiten     auf dem Acker. Bedienung: eine Person. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der modernen Traktoren mit Verbrennungsmotor.

 

Dampf-Straßenlokomotive

Dampf-Straßenlokomotive
Dampf-Selbstfahrer für Schwerguttransporte und Transport von Massengütern mit mehreren Anhängewagen auf Straßen und befestigten Wegen. Zweiachsig, meist vier Räder (selten drei). Sehr große Hinterräder, oft mit Hartgummiauflagen. Hinterräder sehr groß (bis ca. 2 Meter), deutlich größer als Vorderräder. Allgemein liegende Lokomotivkessel mit aufgesattelter Mehrzylinder-Dampfmaschine hoher Leistung. Oft mit Bauchtanks und vergrößertem Kohlenvorrat ausgestattet zur Vergrößerung der Reichweite. Im Allgemeinen mit Riemenscheibe und Seilwinde ausgestattet. Feuerung mit Festbrennstoffen. Auch als „Schaustellermaschinen“ mit aufgesatteltem Generator gebaut. Bedienung: meist zwei Personen (und zusätzliche Bremser auf den Wagen). Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Dampf-Zugmaschine

Dampf-Zugmaschine
Dampf-Selbstfahrer speziell für Transport von Massengütern mit vielen Anhängewagen (bis ca. 6 Wagen) auf Straßen und befestigten Wegen. Auch für die Beförderung von Personen mit besonderen Personenanhängern gebaut. Meist zweiachsig, aber auch drei- und mehrachsig gebaut. Sehr große Antriebsräder, oft mit Hartgummiauflagen. Lenk- und Stützräder deutlich kleiner. Antrieb durch Mehrzylindermaschinen hoher Leistung unterschiedlicher Bauart, auch stehende Maschinen. Unterschiedliche Kessel, auch Stehkessel oder Wasserrohrkessel. Feuerung mit festen oder flüssigen Brennstoffen. Bedienung: zwei Personen (und zusätzliche Bremser auf den Wagen). Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der schweren Zugmaschinen, die heute für Schwerlasttransporte eingesetzt werden.

 

Dampf-Straßenzug (automobiler Straßenzug)

Dampf-Straßenzug (automobiler Straßenzug)

Schwerer Dampf-Selbstfahrer für den Transport von Massengütern aller Art mit sehr vielen Wagen auf Straßen und befestigten Wegen. Üblich sind 6 bis 10 Anhängewagen. Eine spezielle Zugmaschine zieht speziell für den Einsatz im Straßenzug und auf das Transportgut ausgerichtete Wagen. Zugmaschine und Wagen sind ein aufeinander abgestimmtes System. Durch entsprechende Lenkungen und Wagenkopplungen kann der Straßenzug auch enge Kurven in „einem Gang“ durchfahren, als gesamter Zug gebremst werden u.a.m. Bei Dampf-Straßenzügen meist Kopfantrieb. Zugmaschine (Triebkopf) meist zweiachsig. Sehr große Räder, oft mit leichten Traktionshilfen. Unterschiedliche Antriebsmaschinen und Kesselbauarten. Anhängewagen ein- oder zweiachsig. Besondere Einsatzorganisation (zu einem Straßenzug gehören in der Regel mehrere komplette Wagensätze, die Zugmaschine ist im Dauereinsatz und sieht beladene Wagensätze zum Zielort und nimmt von dort die leeren zurück). Bedienung: zwei Personen (und zusätzliche Bremser auf den Wagen). Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Dampf-Vorspannschlepper

Dampf-Vorspannschlepper

Dampf-Selbstfahrer, meist einachsig mit Stützrad selten zweiachsig zum Ziehen von speziellen, meist einachsigen Anhängewagen zum Transport von Gütern aller Art und Personenanhängern. Vorspannschlepper und Wagen sind ein aufeinander abgestimmtes System. Ursprünglich entstanden sind diese Fahrzeuge aus der Überlegung, alle Fuhrwerkswagen mit Drehgestellen durch einfaches Auswechseln des beweglichen Teils des Drehgestells für den Selbstfahrbetrieb nutzbar zu machen. Der Pferdevorspann wurde nur durch eine Maschineneinheit ersetzt. Bei Dampf-Vorspannschleppern wurden in der Regel kleine Mehrzylindermaschinen als Antrieb verwendet. Als Kessel kamen Stehkessel mit Festbrennstofffeuerung zum Einsatz. Bedienung: eine Person. Weit verbreitet waren Vorspannschlepper mit elektrischem Antrieb bei innerstädtischen Transporten. Man bezeichnete sie als „elektrische Pferde“. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Dampfzugmaschine für Sattelauflieger

Dampfzugmaschine für Sattelauflieger

Dampf-Selbstfahrer, im Allgemeinen zweiachsig, mit vier etwa gleich großen Rädern zum Ziehen aufgesattelter Fracht- oder Personenwagen. Antrieb durch Mehrzylinder-Dampfmaschinen. Unterschiedliche Kesselbauarten. Höhere Fahrgeschwindigkeiten. Feuerung mit Fest- oder Flüssigbrennstoffen. Betrieb auch mit zusätzlichem Anhängewagen üblich. Bedienung: meist eine Person. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der modernen Lastkraftwagen mit Sattelaufliegern.

 

Dampfkutsche (Dampfkalesche)

Dampfkutsche (Dampfkalesche)

Frühe Dampf-Selbstfahrer zur Beförderung von Personen. Fahrzeugbasis sind traditionelle Kutschen oder Fuhrwerkswagen. Räder und Fahrgestell aus Holz. Meist zweiachsig und mit vier Rädern. Vordere Räder lenkbar. Hintere Räder (Antriebsräder) oft etwas größer als Vorderräder. Kessel und Maschine im Allgemeinen im Heck untergebracht. Unterschiedliche Kesselbauarten und Maschinen. Festbrennstofffeuerung. Bedienung: zwei bis drei Personen. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr. 

 
 

 

Dampfauto

Dampfauto

Dampf-Selbstfahrer zur Beförderung einzelner oder einer geringen Anzahl von Personen. In der Regel leichtere, kleine, zweiachsige Wagen. Vierrädrig, seltener dreirädrig. Antriebsräder in der Regel größer als die Lenkräder. Achsen gefedert. Relativ hohe Geschwindigkeiten. Unterschiedliche Kessel- und Maschinenbauarten. Auch mit schnelllaufenden Dampfmotoren ausgestattet. Verwendung von Hochdruckkesseln und Sofortverdampfern. Ab 1880 Bedienung und kontinuierliche Inbetriebhaltung durch eine Person möglich. Geburt des modernen Automobils zur individuellen Nutzung. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer des modernen Automobils.

 
 

 

Dampf-Lastwagen

Dampf-Lastwagen

Dampf-Selbstfahrer, im Allgemeinen zweiachsig (selten dreiachsig), mit vier etwa gleich großen Rädern mit integrierter, ebener Ladefläche (Fahrzeug und Ladefläche bilden eine Einheit). Möglichkeit zum Ziehen von ein oder zwei Anhängern. Antrieb durch Mehrzylinder-Dampfmaschinen oder Dampfmotoren auf die hintere Achse (sehr selten Vorderachse). Antrieb auch direkt ohne Untersetzung. Unterschiedliche Kesselbauarten (liegend, stehend, schnellverdampfend u.a.m.). Höhere Kesseldrücke. Kessel meist vorne im Fahrzeug untergebracht. Feuerung mit Fest- oder Flüssigbrennstoffen. Mittlere Fahrgeschwindigkeiten. Bedienung: meist eine Person. Fahrzeuge diese Kategorie waren die Vorläufer der modernen Lastkraftwagen.

 
 

 

Dampf-Omnibus

Dampf-Omnibus

Dampf-Selbstfahrer zur Beförderung von Personen. Fahrzeug meist zweiachsig, mit vier etwa gleich großen Rädern mit integrierter Kabine für die Passagiere (Fahrzeug und Passagierkabine bilden eine Einheit). Kabine auch doppelstöckig. Ebener, durchgehender Boden im Passagierbereich. Häufig mit Perron. Einstiegshöhe gering. Betrieb mit Anhängern üblich. Antrieb durch Mehrzylinder-Dampfmaschinen oder Dampfmotoren auf die hintere Achse. Antrieb auch direkt ohne Untersetzung. Unterschiedliche Kesselbauarten (liegend, stehend, schnellverdampfend u.a.m.). Kessel meist vorne im Fahrzeug untergebracht. Feuerung mit Fest- oder Flüssigbrennstoffen. Geringe bis mittlere Fahrgeschwindigkeiten. Bedienung: meist eine Person. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der modernen Omnibusse.

 
 

 

Dampfwalze

Dampfwalze

Schwere Dampf-Selbstfahrer zum Verdichten und Glätten des Straßenbelags durch Walzen. Unterschiedliche Ausführungen als Zweiradwalzen (mit gleich großen Walzen, französische Walzen oder Tandemwalzen) oder Dreiradwalzen (hintere Walzen deutlich größer als vordere). Breite Walzenkörper häufig geteilt ausgeführt. Oft mit Vorrichtungen um zusätzlich Ballast aufzunehmen. Unterschiedliche Antriebe. Dreiradwalzen meist mit Lokomotivkessel und aufgesattelter Ein- oder Zweizylindermaschine. Zweiradwalzen häufig mit Stehkesseln und stehenden Maschinen. Feuerung meist Festbrennstoffe aller Art. Bedienung: eine Person. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der modernen Straßenwalzen.

 
 

 

Dampfpflug-Lokomotive

Dampfpflug-Lokomotive

Großer Dampf-Selbstfahrer zur Durchführung unterschiedlicher Bodenkulturarbeiten (Pflügen, Grubbern, Eggen, Planieren etc.) im indirekten Gang. Dabei wird das Arbeitsgerät mit einem Seil über den Acker gezogen. Viele unterschiedliche Systeme: Systeme mit Seiltrieben (mit umlaufendem Seil, mit unterschiedlichen Seilführungen), Systeme mit Winden (Einmaschinensysteme, Zweimaschinensysteme) u.a.m. Verbreitet beim Pflügen war das Zweimaschinensystem mit Winden. Maschinen zweiachsig. Hinterräder angetrieben und größer als Vorderräder. Stark verbreiterte Räder um das Einsinken in den Boden zu vermeiden. Standardbauweise: Lokomotivkessel mit aufgesattelter Maschine, Winde (oder Winden) unter dem verlängerten Kessel angeordnet. Sehr leistungsfähige Windensysteme mit Seillängen bis 500 Meter. Meist Zweizylindermaschinen hoher Leistung (bis 250 PS, bei Maschinen für die Moorkultivierung bis 450 PS). Feuerung meist Festbrennstoffe aller Art. Bedienung: zwei Personen (ein Maschinist, ein Helfer). Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 
 

 

Dampf-Bodenbearbeitungsmaschine

Dampf-Bodenbearbeitungsmaschine

Selbstfahrende Maschinen zur Bearbeitung des Boden in der Landwirtschaft. Die Bodenbearbeitung wurde im „direkten Gang“ durchgeführt. Unterschiedliche Maschinenausführungen. Als Basis wurde oft ein herkömmlicher Dampfschlepper verwendet. Es gab sie als Grabmaschinen, Bodenfräsmaschinen u.a.m. Feuerung meist Festbrennstoffe aller Art. Bedienung: eine Person. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 
 

 

Dampf-Raupenfahrzeug

Dampf-Raupenfahrzeug

Dampf-Selbstfahrer zum Ziehen von Wagen oder zur Durchführung von Kultivierungsarbeiten in schwierigem oder unwegsamem Gelände. Selbstfahrer mit Raupenfahrwerk. Unterschiedliche Ausführungen (Vollrauben, Halbraupen etc.). Auch als Halbraupen mit Kufenlenkung für den Winterbetrieb gebaut. Die Maschinen zogen eine Vielzahl von Schlitten, beispielsweise um in der Forstwirtschaft den Wintereinschlag aus den Wäldern zu transportieren. Üblicherweise mit liegenden Kessel ausgerüstet. Unterschiedliche Antriebsmaschinen. Feuerung meist Festbrennstoffe aller Art. Bedienung: zwei Personen. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der modernen Raupenfahrzeuge.

 

Dampf-Feuerwehr (automobile Dampfspritze)

Dampf-Feuerwehr (automobile Dampfspritze)

Dampf-Selbstfahrer zur Bekämpfung von Bränden. Spezialfahrzeuge mit leistungsstarken integrierten Pumpen. Zweiachsig, angetriebene Hinterräder meist größer als vordere Lenkräder. Schnellaufheizbare Spezialkessel. Auch als nicht selbstfahrende Wagen für den Gespannzug gebaut. Feuerung meist Festbrennstoffe. Bedienung: zwei Personen. Fahrzeuge dieser Kategorie waren die Vorläufer der heutigen Spezialfahrzeuge zur Brandbekämpfung.

 

Dampf-Sondermaschine

Dampf-Sondermaschine

Dampf-Selbstfahrer für besondere Einsatzzwecke. Die spezielle Arbeitsmaschine war im Fahrzeug integriert. Sehr viele unterschiedliche Ausführungen. Beispielsweise fahrbare Kranwagen, Beleuchtungswagen, Straßenreinigungswagen etc., häufig Stehkessel, unterschiedlichste Antriebsmaschinen. Meist zweiachsig. Feuerung meist Festbrennstoffe aller Art. Auch für den Gespannzug gebaut oder als Schienenfahrzeug. Bedienung: zwei Personen. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute als Spezialfahrzeuge für unterschiedliche Aufgaben.

 

Dampf-Selbstfahrer mit besonderer Radkonstruktion

Dampf-Selbstfahrer mit besonderer Radkonstruktion

Dampf-Selbstfahrer, bei denen durch entsprechende Elemente auf dem Radumfang, die Radlasten auf eine größere Fläche verteilen wurden. Durch die Verringerung des spezifischen Bodendrucks sanken sie nicht so stark im unbefestigten Gelände in den Boden ein. Des Weiteren wurde durch die Elemente auf dem Radumfang die Traktion verbessert. Fahrzeuge meist zweiachsig. Unterschiedliche Kessel- und Maschinenbauarten. Bedienung: meist zwei Personen. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Lokomobile

Lokomobile

Lokomobilen können nur in wenigen Fällen zu den Dampf-Selbstfahrern gezählt werden. Im Allgemeinen waren sie nicht selbstfahrende Antriebsmaschine für unterschiedliche Aufgaben in der Landwirtschaft, Bauwirtschaft, in Gewerbebetrieben u.a.m. Sie wurden von Gespannen oder Zugmaschinen bewegt. Es gab sie in unzähligen Ausführungen und Varianten. Vereinzelt wurden diese Maschinen mit einem Hilfsantrieb gebaut. Die Lokomobile war dann in der Lage, kurze Entfernungen mit eigenem Antrieb zurückzulegen. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Dampf-Selbstfahrer für den Betrieb auf Gleisen und Straßen

Dampf-Selbstfahrer für den Betrieb auf Gleisen und Straßen

Sonderform der Dampf-Selbstfahrer. Die Fahrzeuge konnten wahlweise auf Straßen und auf Gleisen fahren. Häufig war beim Wechsel des Fahrwegs ein kleinerer Umbau erforderlich. Man verwendete diese Selbstfahrer beim Bau von Straßen und Schienennetzen. Die Fahrzeuge brachten beispielsweise per Schiene das Material zur Baustelle, das gleiche Fahrzeug konnten dann das Material auf den Straßen weitertransportieren. Fahrzeuge dieser Kategorie gibt es heute nicht mehr.

 

Einspurige Dampf-Selbstfahrer

Einspurige Dampf-Selbstfahrer
 

Dampf-Selbstfahrer wurden auch als „Dampf-Motorräder“ gebaut. Zum Antrieb verwendete man kleine Einzylindermaschinen. Die Kessel waren meist Schnellverdampfer mit Feuerung durch Flüssigbrennstoffe. Im deutschsprachigen Raum sind nach derzeitigem Kenntnisstand nur Versuchsfahrzeuge gebaut worden.